den Mekong aufwaerts zur 'Tham Thing Hoehle'

Um 08.00 h geht es los per Langboot, etwa 2 Stunden flussaufwaerts. Das Langboot ist gut gefuellt, meine Mitreisenden kommen aus Toronto/Kanada, Portland/Oregon, Arriegetal/Frankreich und aus Teipeh/Taiwan ... eine bunte Mischung. Unser Boot tuckert gemuetlich den Fluss hoch, Doerfer am Ufer, Menschen auf den Sandbaenken die fischen oder die leckeren Mekong-Algen sammeln. Einige Male brausen Speedboote an uns vorbei, die Gischt spritzt hoch - sie schaffen die Strecke mehr als doppelt so schnell. Die Passagiere an Bord haben Schwimmwesten an und Sturzhelme auf den Koepfen - trotzdem, der Reisefuehrer raet dringend davon ab, es passieren wohl zu viele Unfaelle!

Unterwegs gibt es eine Pinkelpause im Dorf der Schnapsbrenner, aber ich bleibe lieber an Ufer und schaue den Kindern beim plantschen zu.  Kurze Zeit spaeter, am Zufluss des Nam Ou (darum heisst dieses Gebiet auch Pak Ou) kommt ein riesiger Kalkstein-Felsen mit einer zum Fluss hin steil abfallenden Wand in sicht; die beruehmten Buddha-Hoehlen. Wir kraxeln eine schmale steile Treppe empor und sind umringt von vielen tausend Buddhas-Statuen. Seit Jahrhunderten kommen die Menschen zu dem Grottentempel, um Zwiesprache zu halten mit sich und guten Geistern. Ein Ort buddhistischer Pilger, einst Klause von Eremiten. Die Zeiten sind lange vorbei, auf der Treppe stauen sich die Touristen um den Eintritt zu bezahlen...

Trotzdem, in den Grotten, die sich nach oben hinziehen umgibt einen eine geheimnisvolle Athmospaere; grosse und kleine Buddhas, neu und alt, aus Ton, Holz, Gips.Bronze, Glas und und und - von Generationen von Pilgern mitgebracht in frommem Hoffen auf ein guenstiges Karma.

Die Rueckfahrt nach Luang Prabang geht dann mit der Stroemung viel schneller. Ich esse gemuetlich zu Mittag in einem der Openair-Restaurants ueber dem Boots-Anlager und lasse das Leben und Treiben auf mich wirken. Etwas weiter duempelt die 'Mekong Sun' am Ufer, Ein groesseres Schiff mit Kabinen und Fluss-Kreuzfahrten zu machen (habe in Deutschland Angebote in Prospekten gesehen). Danach mache ich einen langen beschaulichen Spaziergang die gesamte Promenade am Mekong entlang bis zur Spitze der Halbinsel. Mehrere junge Maenner spielen Boule, es werden Souvenirs angeboten, die Haeuser sind schoen restauriert. An der Einmuendung des Flusses  ... biege ich ab in die Hauptstrasse und stuerze mich mal wieder in ein Internet-Cafe  :-)) 

11.3.07 11:07, kommentieren

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die Speisung der Moenche

Der Wecker holt mich um 06.00 h aus meinen tiefsten Traeumen, aber 'wat mut dat mut'! Ich ziehe mich schnell an und gehe auf die Strasse vor dem Hotel, der Morgen graut, es wird langsam hell. Gerade halten 2 Touristenbusse und es quillt eine ansehnliche Schar heraus ....

Wenigstens bin ich hier richtig! Auf den Buergersteigen lassen sich auf Bastmatten immer mehr Frauen und Maenner (und Touristen) nieder, sie alle haben in Bambuskoerben gekochten Reis dabei, er wird uns auch feilgeboten, die Fuetterung der Raubtiere naht - NEIIIN, so darf man das nicht ausdruecken  :-))

Dahinten kommen sie im Gaensemarsch, ein einzigartiges Schauspiel, jeden morgen wieder neu: Orange gewandete Moenche und Novizen ziehen bei Sonnenaufgang durch die Stadt, jeder haelt in beiden Haenden eine Almosenschale. Sie werden erwartet, vor den Haeusern halten (hauptsaechlich) Frauen und Maedchen die Speisen bereit, meistens Reis, manchmalk auch Gemuese. Sie verteilen knieend ihre Gaben, demutsvoll die Augen gesenkt. Kein Blickwechsel, keine Beruehrung, kein Wortwechsel, kein Dank der Moenche. Stumm nehmen sie die Spenden entgegen in uraltem Brauch. Die Gebenden murmeln ein Dankgebet, dass sie geben durften. Die Moenche sind nicht blos Empfaenger, sondern Mittler der guten Tat, die spirituellen Verdienst bringt, ein bisschen Hoffnung auf eine Verbesserung des Karma; jeden Morgen aufs Neue! Etwa 700 Moenche und viele Novizen  leben in den 65 Kloestern in und um Luang Prabang und praegen ganz endscheident das Erscheinungsbild der Stadt.

Prima Timing, ab 06.30 h gibt es Fruehstueck, ich setze mich auf die Hotel-Terrasse und kann von hier oben die Strasse beobachten, immer noch kommen verspaetete Grueppchen von Moenchen - ob die heute wohl satt werden?

 

11.3.07 11:02, kommentieren

Luang Prabang, die Zweite ...

 

.. ich bin wieder daaaa :-))

Heute mittag frisch eingeflogen mit einer ATR 72 der Lao Airlines, superpuenktlich, Flugzeit 35 Minuten Vientiane-Luang Prabang - es gab sogar Getraenkeservice! Zum Vergleich, die Strecke im Auto dauert etwa 8 Stunden, im Bus 11 Stunden... im Idealfall.

Jetzt habe ich mich gerade in meinem Lieblings-Hotel Villa Santi einquartiert, mein Koffer war ja schon da - und nun verbringe ich die bruetende Mittaghitze in einem schoen gekuehlten Internetcafe  :-))

Neben mir am Nachbar PC sitzten 2 orangegewandete junge Moenche und chatten eifrig im Internet.  Ich habe jetzt erst mal Hunger, komme nachher wieder, dann geht es weiter ...

Habe inzwischen eine Traum-Boutique entdeckt - es gibt u.a. wunderschoene Buecher. Konnte natuerlich nicht wiederstehen, habe 2 erworben. Ein kulinarscher Reisefuehrer durch Laos mit dem schoenen Titel: Ant Egg Soup (Ameiseneier-Suppe), ein Buch ueber Land und Leute, mit vielen Zeichnungen, die ich dann fuer meinen Bericht verwenden kann - und - ein Buch ueber Luang Prabang voller Aquarell Malerei von einer thailaendischen Kuenstlerin "Somboon Phoungdorkmai" .... ich habe mich dann erst mal mit meinen Schaetzten in eine coole Bar zur Happy Hour verzogen und bei Pina Colada in den Buechern geschmoekert!

So - und nun weiter im Text der letzten Tage - werde aber nicht alles schaffen nachzutragen  :-(

10.3.07 08:53, kommentieren

08. Maerz = International Womens Day!!

Auf gehts zum naechsten Dorf per Langboot, 30 Minuten in so einem kippeligen Etwas, die Sitzplanke in maximal 10 cm Hoehe! Ich probiere es im Schneidersitz, da sind mir die Fusse schon nach 10 Minuten eingeschlafen, ich entfalte mich gaanz langsam und vorsichtig, blos keine hektischen Bewegungen.... Am Ufer und am Hang bimmeln die Kuhglocken, fast wie die Gemsen turnen die mageren hellbraunen Kuehe hier rum. Ich geniesse die Vegetation, hohe Baeume behaengt mit Lianen und Schlingpflanzen, viel Gruen trotz Trockenzeit.

Mein Guide aus der Lodge stammt aus diesem Dorf, er fuehrt mich herum. Es gibt einen langen Bewaesserungskanal vom Fluss, darum steht der Reis in den Feldern gut. Ausserdem gibt es noch grosse Gaerten mit Stangenbohnen. Er selbst betreibt mit seinem Schwager eine Pilz-Zucht, er zeigt mir einen Schuppen mit tausenden von klaren Plastiktueten, jeder gefuellt mit 1 kg Substrat in dem sich Speise-Pilz entwickeln. Ist ein gutes Geschaeft, 14 Familien laben hier davon. Eine andere Einnahmequelle ist die Koehlerei, er zeigt mir so einen "Erdofen" - aha, Holzkohle ist besser als Holz zum Brennen, weil es nicht so qualmt in der Huette .... Und - wie ueberall in Laos - weben sehr viele Frauen hier zuhause diese goettlichen Stoffe....

Wir kommen an seinem Haus vorbei, er ist geschieden und lebt mit seiner 8 jaehrigen Tochter bei seinen Eltern. Sie huepft erfreut auf uns zu und schliesst sich uns an. Es geht jetzt zum Festplatz des Dorfes, grosse Fete: Frauentag!!! Alles was Rang und Namen hat ist vertreten, ueberdachte Pavillions sind aufgebaut, eine Band aus Vientiane ist angereist, es gibt schmissigen Lao-Pop, der Geraeuschpegel ist sehr hoch. Auf allen Tischen stehen Teller mit Laap (dem National-Gericht), dazu Bier in Stroemen...

Mein Guide bugsiert mich an den Tische der Englisch-Lehrer, dieses Dorf hat eine Secondary-High-School. Und jetzt verstehe ich auch, warum viele Laoten so schlecht Englisch sprechen.... Wenn ich schon die Lehrer kaum verstehe.... Was z. B. bedeutet Jelamani ???  Richtig, das ist Germany! Aber das muss man erst einmal wissen :-)) Die Leute freuen sich riesig ueber Besuch aus Deutschland, ich werde von allen Seiten ausgefragt. Die Musik spielt wieder - und gleich 3 huebsche junge Kerls wollen mich auf die Tanzflaeche fuehren.... Ich lasse meine Handtasche auf dem Tisch - voller vertrauen in Laos und seine Bewohner - und los gehts  ... hach macht das Spass, der Schweiss rinnt in Stroemen, muss mal kurz pausieren, habe immerzu ein volles Glas Bier vor der Nase.... Auf zur naechsten Runde, ich werde schon sehnsuechtig erwartet. Mein Guide ist hocherfreut, das er trotz Dienst an der Fete teilnehmen kann, aber so nach gut 2 Stunden (bevor es ausartet), treten wir den Rueckzug an. Der Bier-Pegel macht es nicht unbedingt einfacher auf diesem Kippel-Boot trocken wieder nach hause zu kommen  :-))

10.3.07 08:46, kommentieren

fast wie im Paradies -

Body Massage: 2 Stunden = 8 Euro

Na, das klingt aber gut - und erst die Location: im strohgedeckten, rundum offenen Pavillon hoch ueber dem Fluss. Wenn ich auf dem Bauch liege sehe ich den Dschungel! Sonst hoere ich ihn: Voegel, Froesche, Zikaden, Traumkulisse! Boote tuckern den Fluss entlang, immer wieder taumeln bunt schillernde grosse Schmetterlinge herein.....

Body Massage bedeutet von den Zehenspitze bis zur Skalp-Massage ALLES, sogar die Kniescheiben! Allerdings werden ein paar eindeutige Weichteile ausgelassen ... dieser Masseuer weis das! Ich hatte mal einen chinesischen Masseur in Korla an der Seidenstrasse, der hat der Versuchung nicht wiederstanden und meinen Busen mitmassiert (sozusagen 1 x im Leben in die Vollen, hihihi).

Es nennt sich 'Traditional Lao Massage' und aehnelt dem Shiatsu, also eine Punkt-Druck-Ausstreich-Massage mit Mobilisierung der Gelenke... Klingt kompliziert, ist aber himmlisch - jedenfalls fuer mich; fuer den armen Boy ist es harte Arbeit. Er heisst 'Un' und ist 17 Jahre alt, er hat 3 Monate bei einer Frau gelernt und macht es jetzt mit Hingabe!. Er ist voller Interesse fuer Deutschland, Fussball etc. Meinen Familienstand und mein Gewicht will er wissen, leider ist sein Englisch schlecht. Ausserdem will ich geniessen und nicht kloenen.....

Ach, er ist richtig niedlich, am liebsten wuerde ich ihn mitnehmen - er erzaehlt mir gerade, dass er 55 $ im Monat verdient; das waere nicht das Problem!!! Er turnt auf mier rum, (fast) jeder Zentimeter Haut kommt dran, ich muss ein paar mal husten, also wird der Ruecken mit etwas Vick-Vaporup-aehnlichem bearbeitet.

Also DAS kommt dem Paradies schon sehr Nahe!!! Es ist eine sehr angenehme, ruhige, gelassene Balance zwischen Distanz und Naehe, mal kichern wir ueber irgendwas, aber die meiste Zeit nur geniessen.

DAS will ich morgen gleich noch einmal haben! Morgen ist eigentlich sein freier Tag, aber da er ein gutes Trinkgeld bekommen hat erklaert er seinem Chef, das er doch gerne morgen wiederkommt ...... 

1 Kommentar 10.3.07 08:47, kommentieren

in der BAN PAKO Eco Lodge

24 km Teerstasse, das flutscht, aber dann biegen wir ab auf eine Piste, da wird richtig Staub aufgewirbelt... Der Fahrer und ich schmoren im eigenen Saft, ICH will keine AirCondition - und ER will kein Fenster aufmachen ... die naechsten 24 km ziehen sich, immer wenn ich denke - jetzt geht es nicht mehr weiter, dann gibt es wieder ein Schild: Ban Pako Lodge; mein Fahrer war auch noch nicht hier.

Da ist sie, malerisch am Fluss Nam Ngum gelegen, nicht weit vom Dorf Ban Nabong: 8 Lao-style Bungalows aus Bambus, Holz und Rattan mit Veranda, Haengematte und Badezimmer-Anbau, ein Grossraum-Bungalow fuer Backpacker und 2 Langhaeuser auf Stelzen = 1 mal Rezeption& Bar und 1 x das Restaurant. Gegenueber, auf der anderen Flusseite liegt die "Phou Khao Khouay National Protected Area", da soll es noch ein paar wilde Elefanten geben....

Also die Elefanten sind nicht da, der Nationalpark ist riesig - und sie sind gerade am anderen Ende. Die Haengematten sind ein Flop, das zarte Popoechen von Christiane haengt auf Grundeis :-(

und - RENATE, Absatz ueberspringen !!!!

und mein Bad teile ich mir mit einer ziemlich respektablen Achtbeinigen. Solange sie nur an der Wand sitzt und mich beaeugt ist das ja ok, aber bei einer meiner Sitzungen laesst sie sich blitzschnell von irgendwo herunter und rennt ueber meinen Fuss - ich wusste gar nicht, dass auch ich SO schnell rennen kann!!!

Direkt neben der Logde ist ein archaeologisches Grabungsfeld. 3 mal waren schon schwedisch/laotische Tems hier; vor etwa 1.500 Jahren lebten hier die Lao Pako Leute, die noch keine Buddhisten waren. Man fand verzierte Urnen und Kruege aus gebranntem Ton, ein Urne war noch komplett mit Grabbeigaben, es war ein Bany und hatte reichen Schmuck dabei: je 4 bronzene Fuss- und Armreifen, dazu eine Kette aus roten, blauen und gruenen Glasperlen... Die Originalfunde sind natuerlich in Vientiane im Museum (habe ich geschwaenzt!) - aber hier ist eine nette kleine Ausstellung mit Fotos und kleineren Funden.

Alles brennt, alles !!! Zunge, Gaumen, Lippen - dabei hatte ich doch "NOT spicy" bestellt!!! Die Nase laeuft, die Augen traenen, Ich muss husten und niessen.... Aber der Papaya-Salat ist gar koestlich; duenne Streifen werden von einer gruenen (unreifen) Papaya abgezogen, zusammen mit Moehrenstreifen, kleingehackter Tomate und etwas Limonensaft .... hmmm - eine Koestlichkeit (wenn der Schmerz nachlaesst).

Ich sitze zusammen mit einem netten schwedischen Paerchen und James (44) aus der Gegend von Seattle am Tisch. James ist eine Nurse (heisst beim Mann genauso, wusste ich nicht) und hat gekuendigt damit er 5 Monate per Fahrrad duer Suedost-Asien duesen kann, Krankenpfleger werden so gesucht, dass er seine Stelle garantiert zurueckbekommt. Seine laengste Tagesetappe bis jetzt: 130 km, seine kuerzeste 35 km im Gebirge / Steigung. Er hat in Singapur begonnen, die gesamte malayische Halbinsel entlang, Sued-Thailand ... aber dann nach Bangkok per Zug rein - und 5 Tage spaeter auch wieder rausgefahren. Andere Biker haben ihm erzaehlt dass sie 3 Tage gebraucht haben, nur  um per Fahrrad aus der Stadt wieder herauszukommen! Dann ist er quer durch Cambodia gefahren, hat  Vietnam von Sued nach Nord durchquert und ist jetzt hier in Laos. Danach geht es per Boot von Luang Prabang nach Nord-Thailand und die Reise endet dann in Bangkok!!! Habe von ihm ein Foto geschossen, als er in voller Montur losgeradelt ist...

Wir plaudern abends noch lange zu Viert in der Bar (Politik, Reisen, das Leben im Allgemeinen), man kann sich dabei gemuetlich auf diesen pyramidenfoermigen Thaikissen luemmeln. In der Ferne haelt uns ein grosses Feuer (Buschbrand) in Atem, wahrscheinlich wieder Brandrodung, und das neben einem Nationalpark!! Aber es sieht nachts beeindruecken aus, es lodert hell und breitet sich schnell ziemlich weit aus.  

Nachts dann der Kampf mit dem Moskitonetz - es ist immehin kastenfoermig ueber meinem Doppelbett - und gut gespannt! Trotzdem, Verwicklungen ohne Ende!!! Ich gebe auf und schlage alle Seiten hoch ... und sie da ... ich schlafe wunderbar, keine hinterlistigen Attacken.

Bong, bong, bong  - ganz zart hoert man die Trommeln eines Klosters in der Ferne, sie rufen zur Morgenandacht. Zikaden zirpen los, Voegel, ein Boot tuckert auf dem Fluss vorbei, die ersten Angestellten auf Vespa-aehnlichen Mopeds ... es wird hell, der Tag beginnt. 

10.3.07 08:45, kommentieren

letzter Spaziergang durch Vientiane

Pagode, Us Botschaft, Postamt, open-air Barbier, Kraeuterweiblein, Praesidenten-Palast, Kultur-Ministerium, der Duft von Frangipani 

Ich habe Hunger und komme gerade am Lane Xang Hotel - es hat den Charme eines chinesischen Provinz-Hotels von vor 15 Jahren - vorbei, 5 $ fuer ein 5-Gaenge Menue?? Klingt gut. Im Restaurant gaehnende Leere, aus dem Lautsprecher klingt: Marina, Marina, Marina; du bist ja die schoenste der Welt; wunderbares Maedchen ... Das Menue kommt, aha, ein grosses Tablett mit 6 Schaelchen: Huehnersuppe scharf & sauer;gebratenes Schweinefleisch und geroestete Knoblauchscheibchen; gebackene Shrimps mit Vermicelli-Nudeln; ein warmer Salat aus Spargelkoepfen, Ananas und Pilzen; gebratenes Rindfleisch in Austernsosse;  Reis; frische Fruechte der Saison; Wasser und Tee oder Kaffee - na das war doch ein Schnaeppchen ....

7.3.07 12:03, kommentieren